Mundgeruchtherapie.

Blendende Aussichten auf frischen Atem

Mundgeruch ist kein Grund zum Schwarzsehen

Sie haben Mundgeruch? Mit diesem Problem stehen sie nicht alleine da. Rund 76% aller Deutschen leiden zumindest gelegentlich darunter. Viele glauben, das sie Mundgeruch durch scharfe Mundspülungen oder Lutschpastillen in den Griff bekommen. Doch Vorsicht: Damit können Sie das Problem sogar noch verschlimmern.

Ebenso falsch ist der Glaube, Mundgeruch sei hauptsächlich auf Erkrankungen des Magens zurückführen. Tatsächlich trifft dies nur auf 1% der Fälle zu. Die Ursache für Mundgeruch liegt zu 90% im Mund-, Nasen- und Rachenraum und wird in der Regel durch Zersetzungsprozesse hervorgerufen.

Bestimmte Faktoren begünstigen diesen Prozess. Dazu gehören z.B. verminderter Speichelfluss, Mundatmung, Schnarchen, falsche Ernährung, Medikamenten-Einnahme, Infekte aber auch Fastenkuren und Stress.

Warum es so wichtig ist, bei Mundgeruch einen Spezialisten hinzuzuziehen, wird deutlich, wenn man den Zersetzungsprozess näher betrachtet. In “Schlupfwinkeln” des Mund-, Nasen-  und Rachenraums setzen sich organische Substanzen ab. Diese bestehen hauptsächlich aus Nahrungsresten, Speichel, Hautzellen und  Blut. Bakterien wandeln diese Substanzen in übel riechende Verbindungen um.

Wenn der Experte den Ort dieses Zersetzungsprozesses lokalisiert hat, können auch die Folgen dauerhaft behoben werden. Mundgeruch ist also kein Schicksal, das Sie hinnehmen müssen. Der Weg zu einer gesunden Mundflora und zu frischem Atem ist oft viel einfacher als gedacht.

Kaum einer wagt es offen anzusprechen, wenn sein Partner, Freund oder Kollege unter Mundgeruch leidet. Halitose, so der medizinische Ausdruck für Mundgeruch, ist ein gesellschaftliches Tabuthema – sei es aus falscher Scham oder aus Höflichkeit gegenüber seinem Gesprächspartner. Das ist ein Fehler. Verschweigen hilft den Betroffenen nicht, ein Problem zu lösen, das ihr Leben unnötig erschwert.

Denn schlechter Atem wirkt nicht nur abstoßend, sondern hat oft auch weitreichende Folgen. So geschieht es nicht selten, dass das private Glück zerbricht, wenn sich langjährige Freunde oder Partner von dem Leidtragenden abwenden oder dass die berufliche Karriere ins Stocken gerät, weil Kollegen und Geschäftsfreunde auf Distanz gehen.

Lassen Sie es nicht so weit kommen. Werden Sie aktiv und unternehmen Sie etwas gegen Mundgeruch. Machen Sie jetzt den ersten Schritt!

Über Mundgeruchtherapie haben verschiedene Zeitungen bereits berichtet. Sie können den Artikel einfach per Mausklick herunterladen.

Kölner Stadtanzeiger, 27.09.2004 > “Die Übeltäter liegen auf der Zunge”

Express,10.12.2012 > “Tabuthema Mundgeruch”

Wir sind Ihr Lichtblick gegen Mundgeruch

Wir sind Teil eines Netzwerks renommierter Spezialisten, dem beispielsweise auch Dr. Seeman von der Charité Universitätsmedizin Berlin angehört. Dadurch können wir in unserer Arbeit auf die aktuellen Erkenntnisse der Halitose-Forschung zurückgreifen. Dazu zählen auch die Forschungsergebnisse der Breath Clinics/USA.

Um die Ursache für Mundgeruch herausfinden und beheben zu können, beginnt die Diagnose zunächst mit einer ausführlichen Anamnese. Danach folgt eine Umfangreiche Untersuchung des Mund-, Nasen- und Rachenraums sowie des Speichels. Anschließend wird mittels einer speziellen Gas-Analyse des Atems der Ursprungsort des Mundgeruchs untersucht. Daraus ergibt sich eine individuelle Empfehlung für Maßnahmen und Therapien, die schnell Erfolge zeigen und den Betroffenen dauerhaft von Mundgeruch befreien.

Die Kosten für die Behandlung werden nicht von den Krankenkassen übernommen, halten sich aber erfreulicherweise im Rahmen. Genauere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0221 / 390 8 390.

Lassen Sie sich von uns beraten und beseitigen Sie Mundgeruch von Grund auf.

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Susanne Lauterbach

Als langjährige zahnmedizinische Fachassistentin und Dentalhygiene-Expertin ist Susanne Lauterbach Ihre Spezialistin für Mundgeruchtherapie in Köln.

Seit 2005: Freie Referentin und Praxistrainerin
Seit 2004: Spezialisierung im Thema Mundgeruchdiagnostik und -therapie
Seit 2001: Leitung des Prophylaxeteams
der DiWi-Praxis in Köln
1999 Ausbildung zur Vertriebswirtin
1990 Lehrtätigkeit an der LZK Koblenz
Seit 1985: Leiterin der Prophylaxeabteilung einer
schwedischen Praxis in Neuwied bei Koblenz
1984 Fortbildung zur ZMF (LZK Mainz)
1976 Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Fortbildungsschwerpunkte:
Prophylaxe und Halitosis

Behandlungsschwerpunkte:
Halitosis – Mundgeruch Prophylaxe Plus

Susanne Lauterbach ist aktives Mitglied des AK-Halitosis der DGZMK.

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